Koloid stříbra
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Silberkolloid - zuverlässiges Naturantibiotikum

Anwendungsmöglichkeiten zur Heilung
Geschichte der Silberanwendung

 

HINWEIS:

Kolloide sind keine Arzneimittel und kein Nahrungsergänzungs-
mittel. Eine eventuelle Einnahme geschieht auf eigene Verantwortung!

 

Anwendungsmöglichkeiten zur Heilung

Kolloidsilber ist evident an der Ausreifung der T-Lymphozyten beteiligt, eines der wichtigsten Bestandteile des Immunsystems. Außerdem zirkuliert es im Blutkreislauf, was separat eine hohe Bedeutung für seine Ergänzung hat, da es beim Kontakt krankheitserregende Viren und Bakterien abtötet.

Silberkolloid liquidiert nur einzellige Organismen, nie mehrzellige Parasiten (Pilze und Schimmeln), obwohl es sich auch zu diesen nicht unbedingt freundschaftlich verhält. Praktisch vernichtet das Kolloid den Lebensraum für die meisten Pilze und Schimmeln, bzw. den bakteriellen Untergrund. Zum Glück für uns sind mehr als 97 % aller Arten einzellige Mikroorganismen. Sie gelten als Urheber 670 klassifizierter Erkrankungen nach WHO (World Health Organisation). Somit entlastet Agkolloid selbstverständlich die Arbeit des Immunsystems.

Weiters unterstützt Kolloidsilber nachweislich eine antioxidative Aktivität. Ein Auszug aus einem langen Verzeichnis von Bakterien: Kokken, Enterokokken, Mikrokokken, Streptokokken, Staphylokokken, Pneumokokken, Meningokokken, Bacteroides, Neisseria, Helicobacter pylori, Clostridium, Escherichia coli und andere Koliformen, Salmonellen, Bazillus anthracis / cereus / stearothermophilus / subtiles und andere Bazillen, HIV Viren, Herpesviren, Grippeviren, etc., Pilze und Candida-Mykosen, Giardiasis, Trichomonas und andere.

Kolloidsilber hat noch eine andere positive Eigenschaft. Es verhält sich chemisch neutral zu allen Flüssigkeiten und Heilmitteln mit antibiotischer Basis. Es hat jedoch keinerlei Sinn, Antibiotika mit Kolloidsilber zu konsumieren. Weiters belastet es die Verdauungsorgane nicht, was zu bedeuten hat, dass Personen, die unter akutem säuerlichen Magen, Sodbrennen, Kolitis und anderen Verdauungsbeschwerden leiden, ohne Bedenken Agkolloid konsumieren können.

Silberkolloidforschungen haben ergeben, dass die Mehrzahl an Bakterien und Viren keine selbstverteidigenden Mechanismen gegen dieses entwickeln kann. Kolloides Silber tötet nicht nur krankheitserregende Bakterien, sondern auch körperbefreundete Bakterien wie z.B. Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus Bulgariecus, Lactobacillus bifidus und ähnliche, wie es auch die Mehrzahl an Antibiotika tut. Es ist wichtig, diese Bakterien, am Besten mit dem Konsum ausgewählter Joghurts, oder noch besser, mit symbiotischen Lactobacillen in Tablettenform, (z.B. Symbilakt), zu erneuern.

Applikation des Silberkolloids war in der offiziellen Medizin in Europa und den USA in den Jahren 1933 bis 1939 ein klinisches Medikament bei ausgewählten Diagnosen (also noch vor Erfindung von Antibiotika):

- Arthrose - Gürtelrose - Grippe
- Gastritis - Augenlidentzündung - Hornhautentzündung
- Verbrennungen - Juckreiz - Schwindflechte
- Kolitis - Prostatahyperplasie - Abszess
- Cystitis - Diabetes mellitus - Rheumatismus
- Magengeschwüre - Impetigo - Entzündungen
- schimmelartige Erkrankungen - Ekzem - Dermathose
  des Verdauungstraktes - Furunkulose - Schuppenflechte
- Nasen und - Speicheldrüsenentzündung - infektiöse Diarrhö
  Nebenhöhlenentzündung - Mittelohrentzündung - Fieberbläschen

 

Die beste Anwendung ist der innere Gebrauch. Ein Esslöffel früh und abends, aber es kann auch mehrmals täglich eingenommen werden. Auf jeden Fall soll die Einnahme vor dem Essen stattfinden.

Man kann Silber trinken und ab und zu zwischendurch Laktobakterien in Form von Joghurt, oder Tabletten wie SYMBILAKT etc. konsumieren. Die Menge des Trinkens ist ua. abhängig von der Konzentration des Silbers im Wasser.

Weiters können Mundspülungen durchgeführt werden, möglichst mit einer hohen Dosis. Silber-Kolloid kann vorbeugend einmal täglich als Prävention (nur in den kritischen Jahreszeiten zu empfehlen), sowie therapeutisch mehrmals täglich eingenommen werden.

In Untersuchungen hat man herausgefunden, dass Körperzellen mit geringem Silbergehalt wesentlich widerstandfähiger als silberfreie Zellen sind. Durch die tägliche Einnahme von ca. 5 ml kolloidalem Silber (14mg/l), wird die Abwehrkraft allgemein gestärkt. Bei erhöhter Infektionsgefahr, zB bei Grippegefahr oder bei Tropenbesuchen, akuten Befindlichkeitsstörungen etc., ist es ratsam, die Einnahme auf dreimal täglich zu erhöhen.

Die Silberlösung bekämpft den Mundgeruch und vernichtet die Bakterien des Zahnbelags. Sehr bewährt ist das Gurgeln und das Ausspülen der Nasenhöhlen, aber auch Spülungen der Vagina oder Desinfektion des Afters.

Weiters kann man den Gehörgang behandeln, sowie auch äußerliche Bekämpfung von Akne, Ausschlägen, Ekzemen, Schürf - und Schnittwunden, Stechwunden durch Insekten und v. a. Stellen, die durch Schimmel befallen sind. Kolloidsilber gehört zu den am meist bewährten Mitteln gegen Verschimmelungen des Körpers, besonders des Verdauungstraktes.

Die Kombination von Darmeinlauf und das Trinken von Kolloidsilber führt prinzipiell zu einer Unterstützung des menschlichen Organismus, vor allem an den Stellen, die mit Pilzen befallen sind. Sinnvoll ist die Zugabe von einigen Tropfen in Getränke, oder in hausgemachte Konserven, wie auch Marmeladen. In geöffneten Weinflaschen bleibt der Weinrest durch Silber lange frisch.

Bei Haustieren können wir ebenfalls Wunden und Ausschläge äußerlich behandeln. Mit Silberkolloid können wir praktisch alles desinfizieren. Auch Spielsachen oder Geschirr lassen sich so behandeln. Bei Wohnzimmerpflanzen, besonders wenn sie mit Insekten oder Parasiten befallen sind, können wir diese mit Kolloidsilber bespritzen. Versuchen Sie einige Tropfen in das Blumenwasser dazuzugeben und Sie werden sehen, dass diese länger frisch bleiben.

 

Geschichte der Silberanwendung

Antimikrobiotische Eigenschaften des Silbers hat bereits die altindische Medizin vermerkt. Zum Nutze des Silbers als antimikrobiotisches Mittel in größeren Mengen, kam es erst in der Zeit des römischen Imperiums. Alle patriotischen Häuser hatten ihre Nahrungsmittel in Silbergeschirr aufbewahrt und in Milch und Flüssigkeiten hatte man silberne Münzen gelegt. Dieser Brauch hat sich auch im Mittelalter bewährt. Der Gebrauch von silbernem Besteck und Geschirr war eine Selbstverständlichkeit. Auch die Kelche für Weihwasser in den Kirchen waren aus Silber. Das Wasser in denen war praktisch steril.

Beste Ära des Kolloidsilbers war die Zeit zwischen den Weltkriegen. Silber wurde als erste Medikation zur Heilung von übertragbaren Krankheiten konsumiert - oral, aber auch direkt über den Blutkreislauf. Aber im Verlauf des zweiten Weltkrieges kamen Sulfonamide und Antibiotika auf den Markt. Somit richteten sich Heilmittel auf die gleichen Erkrankungen, aber billiger und mit dem Vorteil der leichteren Lagerung, in Form von Kapseln und später in Tabletten.

Zum Nachteil von Kolloiden Silber hat sich noch eine Tatsache offenbart. Im Laufe der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts hat sich konsequent im internationalen Maße eine Regel durchgesetzt, dass natürliche Substanzen in absoluter Reinheit nicht als Heilmittel patentiert werden dürfen. Das bedeutet, dass sich für ihre Entwicklung, Produktion und Vertrieb keiner die exklusiven Rechte vorbehalten darf. Diese Umstände haben auch verursacht, dass es zu einem Umbruch in der Anwendung von Silber zur Anwendung von Antibiotika kam. Und somit war dies ein Übergang von Heilung zum großen Bussines.

1993 kam es, durch das Entlocken von Informationen über Kosmonautennahrung, zum Interesse über kolloides Silber. Es wurde öffentlich bekannt, dass amerikanische, wie auch russische Kosmonauten, also Personen, deren Gesundheitszustand extremer Pflege unterlag, mit einem Vorrat an Silberkolloid in das Weltall starten. Dieses war bestimmt für ein großes Spektrum gesundheitlicher und hygienischer Anwendungen.

Im Jahre 1997 kam es zur einer öffentlichen Bekanntmachung, dass ein Chefarzt des amerikanischen Verteidigungsministerium ein Team von Spezialisten beauftragt hat, ein Mittel mit den am wirkungsvollsten antiviralen, antibakteriellen und antiseptischen Eigenschaften zu ermitteln, welche man evtl. schnellmöglichst für Kriegsoperationen zur Disposition stellen könnte - Sieger war Kolloidsilber.

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